Die vier Produktionssysteme

Produktionsformer 2014 DEEier aus der ökologischen Haltung

In der ökologischen Haltung müssen die Hennen Zugang zum Stall sowie zu einem
Außenbereich (4 m2 pro Henne, hauptsächlich mit Gras bedeckt) haben. Im Stall, der mit Tageslicht beleuchtet sein muss, dürfen pro m2 Nutzfläche (mit Stroh, Sand oder Torf bedeckt) höchstens sechs Hennen gehalten werden mit jeweils 18 cm Sitzstange. Der Schnabel darf nicht getrimmt werden und die Hennen dürfen auschließlich mit ökologischem Futter gefüttert werden.

Eier aus der Freilandhaltung

In der Freilandhaltung müssen die Hennen Zugang zum Stall sowie zu einem Außenbereich (4 m2 pro Henne, vegetative Bodenbedeckung) haben. Im Stall dürfen pro m2 Nutzfläche (mit Stroh, Holzspäne, Sand oder Torf bedeckt) höchstens neun Hennen gehalten werden (15 cm Sitzstange). Fenster sind keine Voraussetzung, jedoch müssen Nester vorhanden sein. Der Schnabel darf nicht getrimmt werden, und die Hennen werden mit konventionellem Futter gefüttert.

Eier aus der Bodenhaltung

In der Bodenhaltung werden die Hennen im Stall gehalten. Pro m2 Nutzfläche (mit Stroh, Holzspäne, Sand oder Torf bedeckt) dürfen höchstens neun Hennen gehalten werden (15 cm Sitzstange). Der Schnabel darf nicht getrimmt werden, und die Hennen werden mit konventionellem Futter gefüttert.

Eier aus der ausgestalteten Käfighaltung

In der ausgestalteten Käfighaltung dürfen höchstens zehn Hennen pro m2 Nutzfläche gehalten werden (750 m2 pro Henne). Die Hennen haben Zugang zu Sitzstangen, Nestern und die Möglichkeit zum Staubbaden. Die Hennen werden mit konventionellem Futter gefüttert, und der Schnabel darf nicht getrimmt werden.

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